MdB Karl Holmeier initiierte Fachgespräch über energetische Gebäudesanierung
Die Förderung der energetischen Gebäudesanierung in Deutschland, insbesondere die Möglichkeiten steuerlicher Anreize für Privathaushalte stehen derzeit auf der bundespolitischen Tagesordnung ganz oben.
Diese Themen waren daher auch Gegenstand eines energiepolitischen Fachgesprächs in Berlin zwischen dem Weidinger Rollladenbauunternehmer und neuen Obermeister der Innung Rollladen und Sonnenschutz Nordbayern, Georg Braun, dem Energieberater Sascha Gierl aus Rötz, dem Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Rollladen und Sonnenschutz e.V., Christoph Silber-Bonz, sowie dem CSU-Wahlkreisabgeordneten und Baupolitiker Karl Holmeier, MdB, und Vertretern des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.
Karl Holmeier, der dieses Gespräch initiiert hatte, betonte dabei, wie wichtig es sei, gezielte Anreize für die energetische Gebäudesanierung zu setzen. „Wir verbrauchen 40 Prozent der Energie in Deutschland für das Heizen und Kühlen von Gebäuden“, so der CSU-Politiker. „In unseren Häusern schlummern gewaltige Energiereserven. Es liegt daher auf der Hand, dass sich in diesem Bereich dringend mehr tun muss“.
Zusammen mit kompetenter Unterstützung der oberpfälzer Unternehmer Georg Braun und Sascha Gierl hat Karl Holmeier deshalb im Bundesbauministerium darum geworben, Gebäudesanierungsmaßnahmen nicht nur über die Kredit-, und Zuschussprogramme der KfW zu fördern, sondern alternativ hierzu auch über steuerliche Anreize.
„Wenn die Bürgerinnen und Bürger die Erneuerung ihrer Heizungsanlage von der Steuer absetzen können, ist dies für den ein oder anderen unter Umständen attraktiver als ein zinsgünstiges Darlehen“, so Karl Holmeier.
Der Energieberater Sascha Gierl wies zudem auf die Bedeutung einer kompetenten Energieberatung hin. Diese könne sich sehr positiv auf das Verhalten der Bürger zum Einsparen von Energie auswirken. „Energie, die nicht verbraucht wird, ist immer noch die beste“, betonte er in diesem Zusammenhang.

