Internetauftritt von MdB Karl Holmeier ist nun zweisprachig
Der regelmäßige Austausch über die Landkreis- und Landesgrenzen hinweg ist dem direkt gewählten Bundestagsabgeordneten Karl Holmeier (CSU) seit langem ein ganz besonderes Anliegen. Nun ist er als einer der ersten Abgeordneten auch digital grenzüberschreitend vertreten: in diesen Tagen stellte MdB Karl Holmeier gemeinsam mit IPS-Praktikantin Terezie Vávrová seinen um eine tschechische Übersetzung erweiterten Internetauftritt vor. Relevante Informationen zum persönlichen Hintergrund, zu den politischen Schwerpunkten und Tätigkeiten und zu den Zielsetzungen von MdB Karl Holmeier sowie über den Wahlkreis Schwandorf/Cham sind nunmehr in tschechischer Sprache abruf- uns lesbar. Auch eine Übersetzung der Kontaktdaten der Büros ins Tschechische durfte nicht fehlen. Über das Drücken der tschechischen bzw. deutschen Länderflagge auf der Startseite des Internetauftritts kann problemlos zwischen beiden Sprachen gewechselt werden.
Die aus Tschechien stammende Praktikantin im Berliner Bundestags-büro Terezie Vávrová hatte den Internetauftritt im Rahmen eines Wahlkreisaufenthalts übersetzt, informierte MdB Holmeier. „Als Mitglied im Europaausschuss und Berichterstatter für Tschechien sowie die Slowakei war es mir ein sehr wichtig, meinen Internetauftritt in die tschechische Sprache zu übersetzen“, erläuterte Holmeier. Dies hatte er bei einem kürzlichen Besuch bei seinem Abgeordnetenkollegen Vladimir Vilimec in Kdynĕ bereits angekündigt und nun Wort gehalten. Der grenzüberschreitende Kontakt ist Holmeier wichtig: „Uns verbinden eine ganze Reihe von Themen wie die Verbesserung der Bahnanbindung zwischen München und Prag oder der gemeinsame Arbeitsmarkt. Daher will ich dazu beitragen, die Beziehungen noch weiter zu vertiefen“, so der Bundestagsabgeordnete mit Blick auf die bayerisch-tschechische Kooperation dies- und jenseits der Grenze.
MdB Karl Holmeier nutzte die Gelegenheit, um sich bei Praktikantin Terezie Vávrová für ihren Einsatz zu bedanken. Im Rahmen des Inter-nationalen Parlaments-Stipendiums IPS absolviert sie derzeit als eine von über 100 Stipendiaten ein insgesamt fünfmonatiges Praktikum, im Rahmen dessen sie im Berliner Abgeordnetenbüro die politischen Abläufe der Bundespolitik kennen lernen und in Seminaren, Tagungen und Veranstaltungen praktische und theoretische Erfahrungen der parlamentarischen Arbeit sammeln kann. Während eines einwöchigen Wahlkreisaufenthaltes erhielt die Praktikantin nun interessante Ein-blicke in die Wahlkreisarbeit eines direkt gewählten Bundestagsabge-ordneten „vor Ort“.

