Energetische Gebäudesanierung jetzt auch für Vereinsheime förderfähig
„Der Einsatz hat sich gelohnt! Ab dem 1. April 2011 fördert der Bund auch die energetische Sanierung von Vereinsheimen, Rathäusern und Krankenhäusern.“ Dies teilte der direkt gewählte CSU-Bundestagsabgeordnete und Baupolitiker Karl Holmeier anlässlich der Bekanntgabe der neuen Förderrichtlinien der bundeseigenen KfW-Förderbank mit.
Seit einem halben Jahr hat sich der CSU-Politiker im Bundesverkehrsministerium, bei der KfW und im Bundesfinanzministerium dafür stark gemacht, dass die KfW-Programme im kommunalen Bereich nicht nur für die energetische Sanierung von Schulen sowie Kinder- und Jugendeinrichtungen gelten, sondern ausgeweitet werden. Sein Ziel war vor allem eine Einbeziehung von Vereinsheimen in die Förderung, um das ehrenamtliche Engagement zu fördern und die vielfach klammen Vereinskassen zu entlasten. Ansatzpunkt hierfür war das Energiekonzept der Bundesregierung.
„Nun ist es geschafft“, erklärte Karl Holmeier. Mit den beiden KfW-Programmen „Energieeffizient Sanieren – Kommunen“ und „Sozial Investieren“ können nun alle Nichtwohngebäude der kommunalen und sozialen Infrastruktur gefördert werden. Damit haben sowohl kommunale als auch nicht-kommunale Träger (z.B. Sportvereine) die Möglichkeit, die staatlich geförderten zinsgünstigen KfW-Kredite für Sanierungsmaßnahmen in Anspruch zu nehmen.
„Das ist ein wichtiges Signal zur Stärkung des Ehrenamtes und der Kommunen“, so der CSU-Abgeordnete.

